Herzklopfen
Workshop zur Sexuellen Bildung für Jugendliche

Bei Herzklopfen ermöglichen wir Jugendlichen mit vielfältigen Methoden ein offenes und angstfreies Lernklima. Wir gehen altersgerecht auf Fragen und Anliegen rund um das Thema Sexualität ein.
Unsere Themenschwerpunkte sind:
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Liebe und Partnerschaft
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Werte und Normen
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Geschlechterverhältnisse und -rollen
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Körperwissen
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Schwangerschaft und Familienplanung
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Verhütung
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Vielfalt sexueller Orientierung und Geschlechtsidentitäten
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Medien und Pornographie
Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an Schülerinnen ab der 8. Schulklasse.
Nähere Infos finden Sie unten.
Gerne können Sie Kontakt zu uns aufnehmen:
Ansprechpartnerin: Naemi Eller, Sozialarbeiterin (B.A.)
Telefon 06181 3645014
Mobil 01570957042
Mail: eller@skf-hanau.de
Herzklopfen
Für wen ist Herzklopfen?
Für Mädchen ab ca. 14 Jahren, d.h. etwa ab der 8. Schulklasse. Mitmachen können z.B. Schulklassen und Firm- und Jugendgruppen.
Wie viele Jugendliche können an dem Workshop teilnehmen?
Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt auf maximal 15 Personen. Bei Überschreitung der Personenzahl kann die Gruppe geteilt und auf zwei Termine aufgeteilt werden.
Wo und wann findet Herzklopfen statt?
Der Workshop findet in den Räumen unser Schwangerschafts- und Familienberatungsstelle im Liobahaus in Hanau in der Friedrichstraße 12 statt. Gemeinsam mit Ihnen, den LehrerInnen oder BetreuerInnen der Jugendlichen, schauen wir nach einem passenden Termin. Der Workshop umfasst in der Regel einen Vormittag von ca. 9 bis 13 Uhr.
Was kostet der Workshop?
Herzklopfen ist ein kostenfreies Angebot.
Wer führt Herzklopfen durch?
Eine Sozialarbeiterin unserer Beratungsstelle, die im Bereich der Sexuellen Bildung geschult ist, führt den Workshop durch.
Was sind die Ziele und Aufgaben?
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Entwicklung von Beziehungskompetenz
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Stärkung von Sprach- und Kommunikationsfähigkeit
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Wahrnehmung und Vertretung der eigenen Bedürfnisse
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Entwicklung eines positiven Körperbild und -gefühls
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Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und Lebensvorstellung
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Respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Wertevorstellungen und Entwicklungen eines eigenen Wertesystems
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Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln und dessen Folgen
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Auseinandersetzung mit Verhütungsmethoden
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Thematisierung von Schattenseiten der Sexualität
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Eröffnung von Zugängen zu Beratungsstellen

